| TestAS |
|
|
|
TestAS: Entscheidungshilfe für ausländische Studienbewerber und deutsche Hochschulen
TestAS prüft die Studierfähigkeit. Er testet also kein spezifisches Wissen, sondern die intellektuellen Fähigkeiten, die für erfolgreiches Studieren wichtig sind. Der Test ist vor dem Hintergrund der Tatsache entwickelt worden, dass die deutschen Hochschulen in den letzten Jahren zwar einen starken Anstieg der Zahl ausländischer Studienbewerberinnen und -bewerber verzeichnen, dass deren Studium jedoch im Durchschnitt weit weniger erfolgreich verläuft als das der so genannten Bildungsinländer. Mit TestAS gibt es nun ein neues Instrument, das den Hochschulen bei der qualitativen Auswahl ihrer Studierenden hilft. Die Testergebnisse ermöglichen es den Hochschulen, die Qualifikationen der ausländischen Bewerber, die in der Regel über ganz verschiedenartige Schulabschlüsse verfügen, untereinander zu vergleichen. Zugleich hilft TestAS den Bewerbern dabei, selbst realistisch einzuschätzen, ob ein Studium an einer deutschen Hochschule für sie das Richtige ist. Und schließlich verbessert ein gutes Testergebnis die Chancen auf einen Studienplatz in Deutschland. Premiere im Mai 2007
TestAS wurde im Aufftrag des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) von ITB Consulting und dem TestDaF-Institut entwickelt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell gefördert. Der Test richtet sich in erster Linie an Studierende, die sich für ein grundständiges Studium an einer deutschen Hochschule bewerben möchten. Er wurde am 12. Mai 2007 zum ersten Mal durchgeführt – mehr als 1.500 Teilnehmer legten die Prüfung weltweit an 82 lizenzierten Testzentren in 34 Ländern ab. 2008 wird er wieder im Frühjahr stattfinden, in der ferneren Zukunft dann auch zweimal pro Jahr.
Umfangreicher Service via Internet
Sowohl die Anmeldung zur Prüfung als auch die Einsicht in die Prüfungsergebnisse erfolgt über das Internet. Vier Wochen nach der Prüfung werden die Ergebnisse bekannt gegeben. Jeder Teilnehmer kann sich sein Zertifikat, das seine Leistungen nach Aufgabengruppen differenziert ausweist, selbst ausdrucken. Es gibt kein "bestanden" oder "nicht bestanden", sondern Prozentränge, die den Vergleich mit allen anderen Testteilnehmern leicht machen. An diesen Rangreihen können sich die Hochschulen bei der Entscheidung, welche Bewerber sie aufnehmen, orientieren. Allerdings liegt es im eigenen Ermessen der Hochschule, welches Gewicht das TestAS-Resultat für die Entscheidung hat. Wer sich für eine Teilnahme am TestAS interessiert, findet unter www.testas.de alles Wissenswerte – zum Beispiel auch eine Reihe von Modellaufgaben mit Lösungen. Apropos Lösung: Richtig ist "(C) Dach - Ast".
Links zum Thema Studieren in Deutschland auf Spanisch
|
| < zurück | weiter > |
|---|
TestAS 






